KOMM-AN NRW

Initiative für Flüchtlinge

Programmteil II - Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort

Gegenstand der Förderung

Dieser Programmteil ist für Vorschläge aus den Kommunen grundsätzlich offen konzipiert. Im Rahmen der Förderkonzeption bietet er daher die Möglichkeit, auf die kommunalen Bedarfslagen, welche von den Akteuren vor Ort am besten eingeschätzt werden können, einzugehen. Im Rahmen der Richtlinien für die Förderung Kommunaler Integrationszentren können die folgenden Bausteine gefördert werden:

A. Förderung der Renovierung, der Ausstattung und des Betriebs von Ankommenstreffpunkten

B. Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung

C. Förderung von Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung

D. Förderung von Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit

Förderfähig sind dem Zuwendungszweck dienende Sachausgaben. Eigene Personalausgaben sind nicht förderfähig. Zur Vereinfachung des Verwaltungsverfahrens erfolgt die Zuwendung im Rahmen von Pauschalen als feste Beträge.

In der Förderphase 2018 haben wir Mittel zur Unterstützung unserer Projekte mit "Geflüchteten Frauen" und "Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen" erhalten. Beide Projekte werden intensiv ehrenamtlich begleitet.

 

Ansprechpartner:

Ralph Jenders, Tel. 05451 9664 11, Mail an R. Jenders